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Sammelanträge zur Förderung von Maßnahmen zur Bewältigung von Schäden in Folge von Extremwettereignissen beim Waldbauverein Bitburg e.V.

Wir haben für unsere Mitglieder einen Sammelantrag beim Land Rheinland-Pfalz zur Förderung von Maßnahmen zur Bewältigung von Schäden in Folge von Extremwettereignissen für den Zeitraum 01.09.2020 bis 31.07.2021 gestellt. 

Die Bewilligung umfasst den Mehraufwand bei der Holzaufarbeitung, Entrindung, Hackung, Nah- und Ferntransport. Dies sind Waldschutzmaß-nahmen sowie Maßnahmen zur Sicherung von Waldökosystemen.

Die unten näher beschriebenen Unterlagen müssen dem Waldbauverein Bitburg e.V. bis spätestens 30.06.2021 vorliegen, damit noch eine ordnungsgemäße Zahlantragstellung erfolgen kann.

Wichtig: Für alle förderfähigen Maßnahmen gilt eine Mindest-Schadholzmenge von 20 Festmeter je Mitglied.

Als Mitglied können Sie daher diese Fördermöglichkeit nutzen. Wichtig dabei ist, stimmen Sie alle Maßnahmen im Vorfeld mit den für Sie zuständigen Privatwaldbetreuern ab:

   Forstamt Bitburg – Tel. 06561-94690

  • Manfred Christian (Forstrevier Bitburg-Ost) Mobil 0172-1401874
  • Christian Frank (Forstrevier Bitburg-West) Mobil 0152-28851995

Forstamt Neuerburg – Tel. 06564-96070

  • Klaus Antony (Forstrevier Südeifel–Revierl.) Mobil 0152-28850244
    • Andreas Bartz (Forstrev. Südeifel) Mobil 0152-28850799
  • Thorsten Hubertus (Forstrevier Neuerburg) Mobil 0152-28850243
  • Rainer Wagner (Forstrevier Arzfeld - für die Gemeinden Ammeldingen, Emmelbaum und Heilbach)

Wenn Sie sich mit Ihrer Maßnahme an unserem Sammelantrag beteiligen möchten, dann sagen Sie uns bitte Bescheid. Entweder telefonisch unter 06561/9489220 oder per E-Mail an info@wbv-bitburg.de.

Wir schicken Ihnen dann die entsprechenden Unterlagen zu, die wir von Ihnen für die spätere Abwicklung benötigen:

  1. Persönliche Erklärung des Mitgliedes über die Bevollmächtigung des WBV zur Abwicklung des Zahlantrages, Erklärung zur Betriebsgröße und zur Empfängerbetriebsnummer
  1. Nachweise: Flurstücksdaten (Gemarkung, Flur, Flurstück) und ggf. Holzaufnahmelisten, Holzverkaufsabrechnungen, Unternehmerrechnungen mit Zahlungsnachweisen; Lagepläne mit Aufarbeitungsort – Lagerort-Transportentfernung.

Vorlage von zusätzlichen Nachweisen bei nicht von Privatwaldbetreuern begleiteten Maßnahmen:

Zusätzlich je Polter ausgedruckte Fotos der Holzpolter, anhand derer die Plausibilität der aufgearbeiteten Menge über die Stückzahl hergeleitet werden kann. Dies gilt insbesondere für alle Mengen des Eigenverbrauches z.B. bei Nadelbrennholz. Die Fotos des Schadholzes sind je Polter jeweils von der Stirn- und Längsseite aufzunehmen.

Ausgedruckte Fotos der Schadholzflächen vor und nach erfolgter Aufarbeitung.

Sollte das Holz über Nah- und Ferntransport in ausreichender Entfernung zu gesunden Fichtenbeständen (mindestens 500 m Luftlinie) zwischengelagert worden sein, ist die Transportentfernung anzugeben und eine geeignete Übersichtskarte beizufügen, aus der Hiebs- und Lagerort erkennbar sind.

Die Nachweisforderungen für unbegleitete Maßnahmen sind deshalb höher, weil zum Zeitpunkt der Erstellung des Zahlantrages eine Vorortprüfung (Außendienst und Forstamt) nicht mehr möglich ist, wenn nämlich das aufgearbeitete Holz bereits abtransportiert wurde.

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